Eurojackpot Freitag 29.04.2022: Lostopf steigt weiter

Die aktuellen Gewinnzahlen bei Eurojackpot lassen nach der Ziehung vom Freitag, den 29.04.2022 den Lostopf beim Eurolotto weiter steigen.

Der Eurojackpot wurde bei der letzten April-Spielrunde des Jahres nicht geknackt. Nächsten Dienstag, 3. Mai 2022 liegen laut Angaben der finnischen Lotto-Gesellschaft Veikkaus rund 57 Millionen Euro im ersten Gewinnrang. In der zweiten Gewinnklasse werden zum Mai-Auftakt rund 2 Millionen Euro erwartet.

Eurojackpot Ziehung vom Freitag, 29.04.2022

Gewinnzahlen 5 aus 50

  5    6   17  18  34 

Eurozahlen

  1    11 

(Alle Angaben ohne Gewähr)

Auch keine „5 plus 1“ am 29. April 2022

Nicht nur der erste Gewinnrang (5 + 2), auch die zweite Gewinnklasse (5 + 1) wurde am Freitagabend nicht getroffen. In den unteren Rängen hat es fast 570.000 Gewinnertickets gegeben.

Acht Tipper erzielten einen „Fünfer“ und erhalten in der dritten Gewinnklasse jeweils 134.289 Euro. Gewonnen wurde in Deutschland (5x), Dänemark, Slowenien und Tschechien, teilte die Lotteriegesellschaft weiter mit. Die kompletten Gewinn-Quoten der aktuellen Freitagsziehung können auf der offiziellen Eurojackpot-Webseite nachgelesen werden.

Eurolotto wird in 18 Ländern gespielt

Die „Europa“-Lotterie wird nach der Spielformel 5 aus 50 und 2 aus 12 gespielt. Man muss also pro Tipp sieben Kreuze machen. Ein Tippfeld kostet weiterhin 2 Euro pro Ziehung plus Bearbeitungsgebühr.

Die Gewinn-Zahlen werden immer am Freitagabend zwischen 20 Uhr und 21 Uhr in Finnlands Hauptstadt Helsinki gezogen. Die Chance für einen Volltreffer liegt bei rund 1 zu 140 Millionen.

Die europäische Lotterie bietet zwölf Gewinnklassen. Nach den aktuell gültigen Eurojackpot-Regeln bietet die Gewinnklasse 1 derzeit einen maximal möglichen Gewinn von 120 Millionen Euro.

Am Eurojackpot beteiligen sich zur Zeit Deutschland und 17 weitere Länder. Mit dabei sind auch Dänemark, Estland, Finnland, Italien, Island, Kroatien, Lettland, Litauen, die Niederlande, Norwegen, Polen, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn.